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Irland - eine Reise durchs Land der Regenbogen, Sanssouci Verlag, München, 2003, ISBN: 3-7254-1273-1 Es hatte die ganze Nacht geregnet. Ich stand am Bach unten, dort wo er sich in einen kleinen und einen großen Arm teilt. Ich weiß nicht mehr, wie ich dorthin gekommen war; es gab zu jener Zeit erst ein paar Pfade durchs Dickicht, und ich muss unter den tropfenden Büschen hindurch gegangen sein. Es war früh. Die Sonne hing schräg über dem gegenüberliegenden Hang. Das Wasser glitzerte zwischen den braunen Ufern. Es heißt, jeder Mensch habe eine Landschaft, in die er gehöre, und ich war sicher, meine gefunden zu haben. Das war im ersten Winter. Im Sommer waren wir nach Irland gekommen. Für einige Monate hatten wir in Dublin gelebt, dessen Entfernung von der Schweiz sich noch in Kilometern, Flugstunden messen ließ. (weiter lesen...) Rezensionen zu diesem Buch Bestellinfo |
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Irland - mit Nordirland, mit Fotos von Max Schmid, terra magica, Luzern, 2004. ISBN: 3-7243-0387-4 „Irland ist sehr schön“, meint Darina. „Nicht nur“, wirft Conor ein und nimmt sich einen Ingwerkeks. Liam häuft den dritten Löffel Zucker in seinen Tee. „Du könntest darüber schreiben, wie sich Irland in den letzten Jahren verändert hat“, schlägt Darina vor. „Und wie es früher war.“ Liam rührt in seiner Tasse. Conor gibt Cathbad den Rest seines Kekses. „Wie es immer war“, Aoifes Worte klingen stets wie eine Melodie. (weiter lesen...) Bestellinfo |
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Irland, mit Fotos von Marco Paoluzzo, Mondo Verlag, Vevey 2007, ISBN: 978-2-83200-536-1
Es regnet – aber noch nicht lange. Als ich heute morgen mit den Hunden den Strand entlang spazierte, war der Himmel rosarot, drei Kormorane flogen über die Wellen, und im Norden ragten die Berge von Mourne wie ein Schattenriss aus dem Meer. Dahinter liegt Nordirland, das der Insel über Jahrzehnte einen schlechten Namen gab. Heutzutage werden die Differenzen zwischen den Bevölkerungsgruppen, die mangels anderer Unterscheidungskriterien nach ihren Religionen benannt werden, von alternden Politikern an Konferenz- tischen ausgetragen. (weiter lesen...) Bestellinfo |
Buch: Gabrielle AliothRegie und Idee: Raphaël Diener Musikregie: Christoph Gantert Kostüme: Anna Erdmann Film: Blokk Uraufführung: Am Samstag, den 17. April 2010 ab 19.00 Uhr im Theaterzirkus Wunderplunder bei der Kulturfabrik Burgdorf. Saida lebt als jüngstes Familienmitglied im Zirkus ihrer Eltern. Die Zeiten waren schon rosiger, der Betrieb läuft harzig. Gute Artisten sind schwer zu bekommen und wenn man sie hat, schwer zu halten. Saidas Zirkus ist ständig unterwegs. Kaum jemals länger als eine Woche weilt er am selben Ort. Oft ist sie alleine und trotz dem Applaus, den die talentierte Saida in jeder Vorstellung vom Publikum erhält, ist sie traurig. Ihr fehlen Freunde. Als sie eines Tages mit dem Vogelkäfig des unheimlichen Zauberers Horatius hinfällt, und dessen dressierte Taube entwischt, ist dies der Anfang ihres Glücks. |
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Ein Theaterstück für Kinder ab 9 Jahren in Schweizer Mundart Regie: Mónica Verena Keusch, Stefan Koch-Spinnler Musik: Joseph Röösli Plakat: Mónica Verena Keusch Uraufführung: Kindertheater Zug am 1. September 2006 Inhalt: Die Tiere auf der Arche langweilen sich. Seit Wochen sitzen sie auf dem Schiff fest, ringsum nichts als Wasser. Eine kleine „Arche-Olympiade“ ist eine willkommene Abwechslung. Alles scheint besser zu werden, wäre da nicht das Kaninchen Linus, das in die Zukunft sehen kann – die Zukunft der Tiere an Land und mit den Menschen ... Leseprobe |
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Das Glück des Sängers Orpheus, Sohn der Muse Kalliope, ist von kurzer Dauer. Schon bei der Hochzeit stirbt seine junge Gattin Eurydice an einem Schlangebiss. Doch Orpheus steigt in die Unterwelt hinab, um sie zurückzuholen, und es gelingt ihm, Hades mit seinen Liedern zu rühren. Er darf Eurydike zurückführen, sofern er sich auf dem Weg aus dem Totenreich nicht nach ihr umblickt. Er kann sich nicht an die Bedingung halten und verliert Eurydike zum zweiten Mal. In seiner Trauer flüchtet sich Orpheus in die thrakischen Berge; Eurydice kehrt in die Unterwelt zurück.
Anstelle des abwesenden Orpheus ist Eurydike die Hauptperson dieses Theaterstücks. Wir begegnen ihr als gealterte Frau, die in der Unterwelt ihr Leben Revue passieren lässt, darüber sinniert, was geworden wäre, wenn sie mit Orpheus eine normale Ehe geführt hätte. Dies ist der Monolog einer reifen Frau im Wechselspiel von Sehnsüchten, Ironie, Witz und Auflehnung – einer Frau auch, die vor der Liebe kapituliert. Uraufführung: 7. Dezember 2006, Versuchsstollen Hagerbach, Sargans Leseprobe |
Fliegende Blätter
Diese CD entstand im Rahmen eines Aufenthalts als writer in residence 2005 - 2006 am University College Dublin, in Zusammenarbeit mit Siobhán Donovan (Produzentin) und Frank Harreß (Produktion). Wir danken dem Kompetenz- zentrum für Kulturaußenpolitik des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten, Bern, für seine großzügige Unterstützung des Aufenthalts und dieses Projekts. Inhalt: [1] Büchergeschichten (11:11) erstmals als „Der Schatten des Otters" in: ndl - neue deutsche literatur, 6 (1996) [2] Irland (4:13) Vorwort von Irland — eine Reise durchs Land der Regenbogen (München: Sanssouci, 2003) [3] Zimmer 15 (5:39) erstmals in: dato — weltküche (November 2003) [4] Fliegende Blätter (7:51) Interview mit Siobhán Donovan [5] Die Geschichte mit Rumpelstilzchen (14:51) aus: Ach wie gut, dass niemand weiß, Anthologie hrsg. von Gabrielle Alioth (Zürich: Nagel & Kimche, 2004) [6] Die Verwandtschaft (13:12) erstmals in: drehpunkt — Die Schweizer Literaturzeitschrift, 121 (April 2005), hrsg. von Rudolf Bussmann und Martin Zingg [7] Ausflug in die Heimat (12:31) erstmals in: Heimat, Schritte ins Offene — Zeitschrift für Emanzipation, Glaube, Kulturkritik, 2 (2004) Bestellinfo: Sie können die CD per e-Mail bei mir bestellen. |
Nachgetragenes - 75 Jahre PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland, herausgegeben von Gabrielle Alioth und Hans-Christian Oeser, Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren, Juni 2008
Vor fünfundsiebzig Jahren, im Juni 1934, wurde der von deutschen Emigranten gegründete autonome Deutsche PEN-Club im Exil in den Internationalen PEN aufgenommen. Die Kerngruppe der Gründungsmitglieder bestand aus Lion Feuchtwanger, Ernst Toller, Rudolf Olden and Max Herrmann-Neisse. Schon bald vereinte das Zentrum die wichtigsten Autoren und Autorinnen des Exils und repräsentierte die verfolgte ebenso wie die kämpferische Literatur des “anderen Deutschland”. Nach dem Krieg setzte es seine Tätigkeit unter dem Namen PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland fort – bis heute. Seine Mitglieder haben die unterschiedlichsten Biographien und sind in alle Welt verstreut, wissen sich aber einig in der Verteidigung des freien Worts und der Solidarität mit allen politisch unterdrückten Schriftstellern und Journalisten. Die vorliegende Anthologie dokumentiert die Kontinuität, Aktualität und Vitalität dieser Autorengruppe. |
Mitgeteilt - 24 Lebensgeschichten von Frauen aus Basel-Stadt und Basel-Landschaft,
mit Texten von Gabrielle Alioth, Corina Lanfranchi und Katharina Tanner sowie
Fotografien von Annette Boutellier, ca. 260 Seiten, Limmat, Mai 2008, ISBN 978-3-85791-550-5
Herkunft, Erfahrungen, Ansichten, Berufe und Berufungen trennen sie; was sie verbindet ist eine Gegend. Jede ist ihren Weg gegangen – Frauen aus den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft erzählen aus ihrem Leben, von ihrer Jugend, ihrer Arbeit, ihren Männern, Kindern, von ihren Erfolgen und Niederlagen, ihren Sorgen und dem, was sie glücklich machte. Gabrielle Alioth, Corina Lanfranchi und Katharina Tanner haben mit den Frauen Gespräche geführt, Annette Boutellier hat sie fotografiert. Aus Wort und Bild entstehen die Porträts von einzigartigen Leben, in denen sich auch die Geschichte der beiden Halbkantone im letzten Jahrhundert spiegelt. "Mitgeteilt" fügt sich in die Reihe Frauenlebensgeschichtenbände aus den Kantonen Luzern, St. Gallen, Wallis, Glarus und Zug, die im Limmat Verlag erschienen sind. Leseprobe |
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Post-babylonische Versprechen, Essay,
in: Exil ohne Ende, hrsg. von Uwe Westphal, Fritz Beer, Bleicher Verlag, Gerlingen, 1994
Von Zahncrème und Glashäusern, Essay, in: Literaturkritik und erzählerische Praxis, hrsg. von Herbert Herzmann, Stauffenburg Verlag, Tübingen, 1995 Bilder einer Stadt, literarischer Essay, in: Basler Stadtbuch 1995, Ausgabe 1996, Christoph Merian Verlag, Basel Büchergeschichten, Kurzgeschichte, als „Der Schatten des Otters“ in: ndl – neue deutsche literatur, 6.96, Aufbau-Verlag Berlin, 1996 Wunderlicher als alle Erfindung, zum 75jährigen Erscheinen von James Joyce´s Ulysses, Artikel in: Der Standard, Wien, 31. Januar 1997 Sonnenfinsternis, Kurzgeschichte, in: Der Mann im Mond ist eine Frau, hrsg. von Julia Peters, Knaur, München, 1998 Tryptichon, Kurzgeschichte, in: Magie des Augenblicks, hrsg. von Petra Neumann, Heyne Verlag, München, 1999 Die Sprachferien, Kurzgeschichte, in: Ferienlesebuch, hrsg. von Petra Neumann, Heyne Verlag, München, 1999 Zimt, Kurzgeschichte, in: Walpurgistänze, hrsg. von Julia Peters, Knaur, München, 2000 Landschaft ist etwas im Kopf, Essay, in: Groebli René, Irland, Syndorpress, Cham, 2000 Schreiben in der Freiheit der Ferne, Essay, In: Dort schreiben, Schritte ins Offene, Zürich, 4, 2000 Neufundland, Kurzgeschichte, in: Wegziehen Ankommen, Frauen in fremden Kulturen, hrsg von Anne Jüssen/ Frauen Museum, Bad Honnef, 2002 Das Eigene im Anderen, Essay, in: Rondo, Der Standard, Wien 8. Februar 2002 Die Schlange und der Tiger, fast eine Kurzgeschichte, in: Der keltische Tiger, irland almanach # 4, hrsg. von Gabriela Haefs et al., Münster, Juli 2002 Zimmer 15, Kurzgeschichte, in: claro – weltküche, Orpund, November 2003 Ausflug in die Heimat, Essay, in: Heimat, Schritte ins Offene, Zürich, 2, 2004 London, Kurzgeschichte, in: Motte im Datenkleid, hrsg. von Margrith Raguth, Benteli Verlag AG, Bern, 2005 Der Janusstein, Essay, in: Offene Fragen, hrsg. von Chaim Noll, Synchron, Heidelberg, 2005 Der Gelehrte, Kurzgeschichte, in: Wissen und Gewissen – eine literarische Anthologie, hrsg. von Hartmut Abendschein & Franz Dodel, Bern 2005 Die Verwandtschaft, Kurzgeschichte, in: drehpunkt – Die Schweizer Literaturzeitschrift, 121, hrsg. von Rudolf Bussmann und Martin Zingg, Basel, April 2005 Die Traumdeutung eines Dornröschenschlafes, Essay in: Rondo, Der Standard, Wien, 30. Juni 2005 und in: Das große Buch vom österreichischen Charme, hrsg. von der Wirtschaftskammer Österreich, Wien 2005 Liebe Schweiz, Essay in: „ich schreibe dir, weil ich nicht bei dir bin“ Briefe an die Schweiz, hrsg. von Madeleine Weishaupt, Edition Knurrhahn, Nürnberg, 2006 Maria Stern, Kurzgeschichte in: TRANS-LIT2, herausgegeben von Irmgard Hunt und Jolyon T. Hughes, Vol. XII/2, Herbst 2006 Bilder einer Frau Im Schatten ihrer Arbeit: Ein Essay zur Malerin und Goethe-Zeitgenossin Angelika Kauffmann, in: DER STANDARD, Wien, 18. August 2007 (Link zum Artikel) Im Narrenspiegel, Essay, in: Konventionen, Schritte ins Offene, Zürich, 6, 2007 Die dunkelste Stunde, Text zu Parallel Attractor II von Michael Biberstein in: Der literarische Blick, Jubiläumsschrift der Nationale Suisse, 2008 |
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Archana Pai Kulkarni: Rewriting History Profile In: New Woman, Mumbai, May 2004
Anonymous: Gabrielle Alioth. Die Stumme Reiterin. Alchemy, Tarot and a Stone, In: New Books in German, Autum 1998 Bauer, Matthias: Von Kreisen, Ellipsen und Spiralen, In: Trafo #2. Almanach des LiteraturBüro Mainz, Mainz 1998 Bourquin, Irène: Vom Verschwinden der Autorin, In: Der Landbote, 13. September 2003 Classen, Albrecht: Gabrielle Alioth: Mittelalterliche Stoffe und Themen im modemen literarischen Diskurs, In: Medieval German Voices in the 21th Century. The Paradigmatic Function of Medieval German Studies for German Studies. Ed. by A. Classen, Amsterdan-Atlanta: Edition Rodopi, 2000. Conrad, Bernadette: Schreiben, lieben, töten, In: St. Galler Tagblatt, Herbst 2003 Donovan, Siobhán: Der romantische Sog des Wassers, des weiblichen Elements. Zu Gabrielle Alioths Irland–Roman Die Arche der Frauen. In: Wasser – Kultur – Ökologie, hrsg. von Axel Goodbody und Berbeli Wanning, V&R unipress, Göttingen, 2008 Donovan, Siobhán: Ein keltisch-helvetisches Netz, Mythen, Märchen und Magie in Gabrielle Alioths Kinderromanen. In: Schweiz schreiben, hrsg. v. Jürgen Barkhoff und Valerie Heffernan, Berlin 2010 Falkner, Silke R.: Alchemistische Schriften als Ordnungsprinzip der Identitätsfindung: Gabrielle Alioths "Die stumme Reiterin", In: Glossen Sonderausgaben/Special Issue:15/2002, Link Falkner, Silke R.: Sinnkonstitution durch Wahrheitsvielfalt: Gabrielle Alioths polyphoner Roman "Die stumme Reiterin", In: Seminar 38:4 (November 2002): 364-382. Falkner, Silke R. A Narrative of Migration: Gabrielle Alioth’s "Die Erfindung von Liebe und Tod". In: International Fiction Review 34 (2007): 40-55. Falkner, Silke und Burian, Cornelia: Apple Blossoms In Contaminated Paradise: Trauma and Creation in Gabrielle Alioth's "Die Erfindung von Liebe und Tod", in Glossen 24 / 2006 Fuchs, Anne: Die zerschlagene Laute - Narrentum ohne Komik, In: Literaturkritik und erzählerische Praxis, hrsg. von Herzmann, Herbert, Stauffenburg Verlag, Tübingen, 1995 Hauser, Helen (in Zusammenarbeit mit Susan Tebbutt): "Ein neues Irlandbild? Die Schweizer Autoren Gabrielle Alioth und Hansjörg Schertenleib erzählen lange verschwiegene irische Geschichten", in Beziehungen und Identitäten: Österreich, Irland und die Schweiz, Peter Lang Verlag, Bern, 2004 Hielscher, Martin: Der Winter wird kalt, Marie, In: Szene Hamburg, Januar 1992 Jenny-Ebeling, Charitas: Zwei Frauenperspektiven. Zum neuen Roman von Gabrielle Alioth, In: Neue Zürcher Zeitung, 13. Juni 1994 Kuzay, Franz J.: Die Arche und andere Rettungsversuche, Semesterarbeit an der California State University, Long Beach, 1997 Leipprand, Eva: Grüne Flut: Gabrielle Alioths Irland Roman, In: Süddeutsche Zeitung, 26. März 1996 Liessmann, Konrad Paul: Vom Mythos des Steins, In: Standard, 2. Oktober 1998, Wien Mayer, Irene: Ich wollte immer schon mal weg!, Orac Verlag, Wien, August 2007 Meyrat, Sibylle: Rendezvous mit Gabrielle Alioth, in: Riehener Zeitung, 21. Mai 2004 Oetter, Barbara: Die Bräute des Herm: Frauen auf dem Weg ins Mittelalter, In: Die Ost-West-Wochenzeitung, 3. Juni 1994 Pender, Malcolm: "Man kann das Vergangene nicht ohne das Gegenwärtige erkennen": Drei historische Romane in der jüngsten Deutschschweizer Literatur. In Colloquia Germanica Stetinensia, Nr. 18, Szczecin 2010 Rasche, Hermann: Wilhelm Tell meets Kathleen Ni Houlihan - Martin und Gabrielle Alioth, In: Yearbook of the Centre for Irish-German Studies, 2000/01, University of Limerick Segebade, Insa: Schreiben ist Arbeit - aber es gibt keine bessere! Die Schriftstellerin Gabrielle Alioth. in Textart, 4–2007 Spaeth, Birgit: Mit dem Leben bestraft, In: Stuttgarter Zeitung, 11. März 1994 |